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Seit vielen Jahren fasziniert mich die Welt der mechanischen Musikinstrumente. Diese besitzt eine große Geschichte. Man denke nur an die großen Komponisten wie Mozart, Haydn und Beethoven, die für mechanische Musikinstrumente komponierten. Doch habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, mich nicht nur mit der Tradition zu beschäftigen, sondern auch neue Ideen zu entwickeln. Mein Ziel ist es, die Drehorgel, dieses Instrument der Straße und Hinterhöfe in die Konzertsäle und auf die Bühnen der Welt zu bringen. Meine Erfahrungen mit internationalen Drehorgelkonzerten sprechen dafür.

Aus diesen Gründen bin ich gerade dabei, die größte
jemals gebaute Handdrehorgel zu entwickeln. Diese Orgel verfügt
erstmals über alle 58 Töne, die auch eine Kirchenorgel besitzt.
Den Zuhörer erreicht das komplette Akustikvolumen über Pfeifen
aus besonderem Material, deren neuartiges Klangspektrum unter
anderem asiatische und europäische Klänge mischt.
Ein einzigartiges Hörvergnügen von bezaubernder Fülle entsteht, mit dem ich mein Publikum in Deutschland, Asien und Amerika begeistern will.
Für dieses große Projekt habe ich in Waldkirch starke Partner gefunden, wie die gemeinnützige »Waldkircher Orgelstiftung«. Gebaut wird sie von der international bekannten Meisterwerkstatt »Jäger & Brommer« aus Waldkirch, von der auch meine bisherigen Drehorgeln stammen. Die Werkstatt hat den Ehrgeiz, in dem neuen Musikinstrument das Beste aus 500 Jahren Handwerkskunst zu vereinigen. Mit dem Bau soll im Januar 2009 begonnen werden.
Ein Projekt der Waldkircher Orgelstiftung